Kleines Lexikon des Tees

A

Assam: Region im Nordosten Indiens, zu beiden Seiten des Brahmaputra-Stromes gelegen, die als das größte Teeanbaugebiet der Welt gilt.

Assam Hybride: Eine aromatische und robuste Teesorte, die durch Kreuzung von Thea sinensis und Thea assamica entstanden ist. Die meisten Teeplantagen züchten ihre              Sträucher auf der Grundlage der Assam Hybride.

Ätherische Öle: Sie machen den typischen Geruch jeder Pflanze aus und geben dem Tee sein charakteristisches Aroma.

Aufbewahrung: Tee soll trocken und am besten dunkel und geruchsneutral gelagert werden – so behält er sein Aroma. Problemlos können Sie Ihren Darjeeling der     Teekampagne in der Verpackung aufbewahren und diese einfach mit einer Klammer verschließen.

Autumnal Tea: Herbsttee; Tee aus der Herbsternte in Darjeeling und Assam. Bakey: „gebacken“; Tee, dessen Aroma an den Duft frisch gebackenen Brotes erinnert.

 

B

Basket-fired: Japanischer Tee, der in Körben (baskets) über dem Feuer geröstet (fired) wird.

Biotee: Tee, der nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus produziert wurde und mindestens die Richtlinien der EG-Bio-Verordnung erfüllt oder die Vorgaben eines biologischen Anbauverbandes, z.B. Naturland.

Black Tea: Schwarzer, also fermentierter, Tee.

Batt-Grade: Es gibt vier verschiedene Blattgrade: Blatt-Tee, Broken, Fannings und Dust.

Blatt-Tee: Tee, der aus unzerkleinerten Blättern besteht. Einfache Faustregel: Je mehr Buchstaben – desto feiner ist die Qualität.

Blend: „Mischung“ aus verschiedenen Teesorten und /oder unterschiedlichen Teeplantagen.

Body: Tee, der eine „kräftige Tasse“ ergibt, d.h. einen stark duftenden Tee von dunkler, rötlicher Farbe.

B.O.P.: Abkürzung für Broken Orange Pekoe; Kräftiger Schwarztee mit zerkleinertem Blatt.

B.P.: Abkürzung für Broken Pekoe; schwarzer Tee aus weniger feiner Pflückung als der B.O.P..

Boston Tea Party: Aus Protest gegen die Erhebung von Teesteuern warfen als Indianer verkleidete Kolonisten 1773 eine Schiffsladung Tee in das Bostoner Hafenbecken.

Bread and Butter Tea: s. Regentee.

Brisk: Ein „lebendiger“ Tee mit frischem Geschmack.

Broken: Zerkleinerter Tee, der einen kräftigen Aufguss liefert.

Broken Pekoe: s. B.P. Broken Orange Pekoe: s. B.O.P. Camellia sinensis: Gattungsname der Teepflanze, eines immergrünen Strauches, der unter natürlichen Bedingungen 10 bis 15 Meter groß werden kann. In Kulturen wird der Teestrauch buschartig geschnitten und hat eine Höhe von ca. 1 Meter.

 

C

Ceylon: Teeanbaugebiet auf der Insel Sri Lanka.

Ceylon-Tee: Tees aus dem heutigen Sri Lanka, dem zweitgrößten Teeanbaugebiet der Welt.

Cha-no-yu: Japanisches Teeritual, bei dem geschlagener Pulvertee (Matcha) getrunken wird.

Ch’a Shu: Handbuch zur Teezubereitung aus der Zeit der Ming-Dynastie in China (14.-17. Jh.). Das Buch nimmt den individuellen Atem als Zeitmaß für die Zubereitung grünen Tees.

Chest: Mit Folie ausgelegte und mit Metall beschlagene Sperrholzkiste zur Verschiffung des Tees.

Chinesischer Tee: In China wird in 14 Provinzen Tee angebaut, u.a. in Anhui, Szechuan und Yunnan. Die Bezeichnung „Chinesischer Tee“ steht meist für grünen Tee.

Clean: „Sauberer“ Tee ohne jeden Beigeschmack.

Clipper: Wendige Segelschiffe, mit denen Tee von China nach London transportiert wurde, und die sich im 19. Jahrhundert regelrechte Wettrennen lieferten.

Coffein (Koffein): Alkaloid mit anregender Wirkung. Je nach Jahreszeit der Ernte und Positionierung des Teeblattes am Strauch variiert der Coffeingehalt. Auch die Teesorte und das Brühverfahren haben Einfluss auf die Menge des Coffeins. Im Vergleich zu Kaffee enthält Tee weniger Coffein. Je nach Studie geht man von 18 bis 75 mg Coffein/125ml Tee aus.

Crop: „Ernte“; Ertrag einer Teeanbaufläche.

CTC: Abkürzung für Crushing, Tearing, Curling (Zerbrechen, Zerreißen, Rollen); mechanisierte Methode der Teeproduktion, die vor allem bei der Herstellung von Tees für Aufgussbeutel verwendet wird.

Cup: Professionelle Teetester sprechen von der Tasse, wenn es um die Beurteilung des Geschmacks eines Tees geht.

Cutter: Mechanischer Teeschneider, der die Teeblätter zerkleinert.

 

D

Darjeeling: Stadt in Nordindien an der Grenze zu Nepal; Teeanbaugebiet an den Südhängen des Himalaja; liefert Spitzentees von exzellentem Geschmack.

Dhool: Je nachdem, ob die Teeblätter einmal, zweimal oder dreimal gerollt (s. Rollen) werden, spricht man vom ersten, zweiten oder dritten Dhool.

Dimbula: Name einer der ersten Teeplantagen, die auf Ceylon angelegt wurden, und einer Teesorte.

Dooars: Anbaugebiet in Nordindien, zwischen Assam und Darjeeling.

Dull: Tee, der „stumpf“ schmeckt.

Dust: Kleinste Blattgröße; die Teeblätter sind fein zerrieben und gesiebt.

 

E

Earl Grey: Schwarzer Tee, der mit Bergamotte-Öl aromatisiert wurde.

Early Morning Tea: Tee, der am Morgen, noch vor dem Aufstehen getrunken wird.

East India Company: Britische Handelsgesellschaft mit Sitz in London, die von 1600 bis 1833 das Monopol für den Teehandel mit China besaß.

Eis-Tee: Erfrischungsgetränk.

English Blend: Mischung aus Assam-, Darjeeling- und Ceylon-Tee.

 

F

F.: Abkürzung für flowery; Tee aus den jüngsten Blättern des Strauches.

Fannings: Zweitfeinster Blattgrad, gröber als Dust und kleiner als Broken. Fannings wird wegen des kräftigen Aufgusses vorwiegend für Teebeutel verwendet.

F.B.O.P.: Abkürzung für Flowery Broken Orange Pekoe.

Fermentation: Oxidationsprozess zur Herstellung von schwarzem Tee; grüner Tee ist unfermentiert.

Fine Plucking: „Feine Pflückung“, bei der nur two leaves and a bud – zwei Blätter und die Knospe – geerntet werden.

First crop: „Erste Pflückung“ der jungen Teesträucher, die die beste Qualität liefert.

First Flush: Die erste Pflückung nach der Winterpause, je nach Witterung ab Ende Februar bis Ende April.

Flat: Ein – im Gegensatz zum brisk tea – eher fad schmeckender Tee.

Flavonoide: Pflanzenstoffe, die der Pflanze ihre typische Farbe verleihen, und mit denen sie sich selbst vor Krankheitserregern und schädlichen Einflüssen schützt. Ihnen wird eine antioxidative, zellschützende Wirkung zugeschrieben, d.h. sie spielen eine Rolle bei der Prävention von Herz-, Kreislauferkrankungen und Stoffwechselstörungen.

Flavour (Flavor): Duft und Aroma des Tees

Flush: der junge Trieb am Teestrauch mit Blattknospe und den beiden jüngsten Blättern (two leaves and a bud).

F.O.P.: Abkürzung für Flowery Orange Pekoe; Tee, der gepflückt wird, wenn die Triebe im Aufblühen sind; ergibt einen hochwertigen Tee mit aromatischem, hellem Aufguss.

F.P.: Abkürzung für Flowery Pekoe; Schwarzer Tee aus feiner Pflückung, dessen Blätter zu Kügelchen gerollt sind.

F.T.G.F.O.P.: Abkürzung für Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe; eine der erlesensten und teuersten Teequalitäten mit hohem Anteil an Blattspitzen und Knospen. Bei vielen Teespezialitäten bei Sir Harly´s Tea handelt es sich um FTGFOP1  oder sogar SFTGFOP 1 wobei die 1 die Premiumqualität der Blätter bezeichnet, also vom Besten das Beste.

Full: Tee, der kräftig im Geschmack ist, aber nicht bitter.

 

G

Gartentee: Ungemischter Tee, der aus einem einzigen Garten stamt und unter Angabe seiner Herkunft gehandelt wird.

G.B.O.P.: Abkürzung für Golden Broken Orange Pekoe. Hochwertiger Broken-Tee mit goldenen tips, Blattspitzen.

Gerbsäure (Tannin): Bestandteil des Tees, der in den Spitzen weniger, in den Blättern mehr enthalten ist. Wirkt beruhigend auf den Verdauungstrakt.

G.F.O.P.: Abkürzung für Golden Flowery Orange Pekoe. Hochwertiger Blatt-Tee mit goldenen tips, Blattspitzen.

Golden: Tee, der helle Spitzen enthält, die kürzere Zeit fermentiert sind.

Golden Tips: Junge Blattspitzen – weißlich gefärbt, mit wenig Gerbsäure.

Grade: Teegrade werden entsprechend der Größe und der Art der Blätter unterschieden.

Grüner Tee: Unfermentierter Tee, der einen höheren Gerbstoffgehalt hat als schwarzer Tee. Durch seinen hohen Flavonoiden und anderen Bioaktivstoffen bietet er einen Zellschutz, schützt vor Gefäßveränderungen, beeinflusst den Stoffwechsel positiv und wirkt blutdrucksenkend.

Gunpowder: „Schießpulver“; ein zu Kügelchen gerollter, unfermentierter, d.h. grüner, Tee.

 

H

Handelskompanien: Der Teehandel wurde über Jahrhunderte von zwei Handelskompanien beherrscht, der Britisch- Ostindischen Kompanie (gegründet 1600) und der Holländisch-Ostindischen Kompanie (gegründet 1602).

Härte: Die Härte des Wassers spielt eine große Rolle bei der Zubereitung des Tees. Je weicher das Wasser, desto besser.

High grown: Bezeichnung für Hochlandtees, d.h. Tees, die in Höhen über 1300 m wachsen.

High Tea: Höhepunkt im englischen Alltag mit Tee und Gebäck. Indien: Größter Teeproduzent. Am bekanntesten sind die Teeanbaugebiete Darjeeling und Assam.

 

I

Infusion: So bezeichnen Teetester die Teeblätter des Aufgusses, die nach dem Abseihen zurückbleiben. Eine leuchtende Farbe ist in der Regel ein Garant für einen hochwertigen Tee.

 

J

Japan: Heimatland der Teezeremonie, in dem bevorzugt grüner Tee produziert und getrunken wird. Als hochwertigster Grüner Tee gilt der Gyokuro (Schattentee) aus dem Anbaugebiet Uji.

Jasmintee: Mit Jasminblüten versetzter grüner chinesischer Tee. Diese Form der Aromatisierung existiert schon seit etwa 1000 Jahren.

 

K

Kaiserliche Pflückung: Verwendung nur der Knospe und des ersten Blattes für Tee. Im alten China durfte der Tee für den Kaiserhof nur von Jungfrauen geerntet werden. Die Knospen wurden mit einer goldenen Schere abgeschnitten und in goldenen Körben gesammelt.

Kandis: Grobkristalliner Zucker, den Teekenner oft dem raffinierten Zucker vorziehen.

Karawanentee: Tee, der auf Kamelen aus China durch Innerasien transportiert und über Rußland gehandelt wurde.

kbA: Abkürzung für kontrolliert biologischer Anbau. Bio-Lebensmittel, die die Richtlinien der EG-Öko- Verordnung erfüllen, dürfen das sechseckige deutsche Öko-Siegel führen.

Koffein: Im Kaffee und Tee enthaltenes Alkaloid, das eine anregende Wirkung hat.

 

L

Leaf (~style): Wenn die Teetester die trockenen Teeblätter beurteilen sprechen sie einfach nur vom leaf, das heißt dem Blatt. Die Teeblätter werden im Hinblick auf ihr Aussehen, ihre Gleichmäßigkeit, ihre Färbung und ihren Geruch beurteilt.

Light: Schwarzer Tee, der „leicht“ schmeckt, d.h. weder voll noch kräftig.

Liquor: Professionelle Teetester bezeichnen damit den Aufguss, der im Hinblick auf seine Farbe beurteilt wird.

Low grown: Bezeichnung für Tee, der in niedrigeren Höhenlagen wächst als der High grown. Generell gilt: Je höher die Lage, desto edler der Tee.

LTP: Abkürzung für „Lawrie Tea Processor“, eine nach ihrem Erfinder benannte Maschine, in der die Teeblätter fein zerschnitten werden.

 

M

Malty: „malzig“; eine positive Eigenschaft des Tees.

Matcha: Japanischer grüner Pulvertee, der mit einem Bambusbesen mit heißem Wasser verrührt und bei der japanischen Teezeremonie gereicht wird.

Medium grown: Tee, der in Lagen zwischen 650 m und 1300 m über dem Meeresspiegel wächst.

 

N

Natural Leaf: Natürlich belassenes Teeblatt, das weder zerteilt noch gerollt wurde.

 

O

O.P.: Abkürzung für Orange Pekoe; bezeichnet die einfachste Blattqualität, das heißt lange Blätter ohne Spitzen (Tips). Das O lässt sich auf das niederländische oranje für königlich zurückführen und hat mit Orangenfrüchten nichts zu tun.

 

P

Pekoe: Pekoe ist die anglisierte Form des chinesischen Begriffs für weißes Haar, weil auf der Unterseite junger Teeblätter die feinen weißen Härchen der jungen Triebe zu erkennen sind.

Pekoe Souchong: Aus der groben Pflückung, d.h. dem vierten bis sechsten Blatt, gewonnener Tee.

Pflückung: Die Ernte des Tees. Je jünger die gepflückten Blätter, desto höher die Qualität.

Polyphenole: Gehören zu den mengenmäßig bedeutendsten Bestandteilen der Teeblätter. Innerhalb der Polyphenole sind 6500 unterschiedliche Verbindungen bekannt, die wiederum in größere Gruppen unterteilt werden. Catechine (dazu gehört z.B. das Epigallocatechingallat, kurz: EGCG) bilden dabei die größte Gruppe und machen in jungen Teeblättern bis zu 30 Prozent der Blatttrockensubstanz aus.

 

R

Regentee: Während des Monsuns geernteter Tee.

Rollen: Rolling; Vorgang, bei dem die Teeblätter stift- oder kugelförmig gerollt werden.

Russischer Tee: (1) Karawanentee aus China, der bis zur Öffnung des Suezkanals (1869) über Russland nach Europa transportiert wurde.

(2) In Russland produzierter Tee, vor allem in Grusinien und Georgien.

 

S

Samowar: Gerät zur Bereitung des Tees, das seit dem 18. Jahrhundert vor allem in Russland, der Türkei und dem Iran verwendet wird.

Schwarzer Tee: Fermentierter Tee.

Second Flush: Die zweite Pflückung im Lauf einer Vegetationsperiode.

Sortierung: Am Ende der Produktion wird der Tee nach der Größe der Teeblätter in Grade sortiert. Man unterscheidet leafy grades und broken grades. Die englisch-indische, die neue indische, die chinesische und die moderne Skala unterscheiden sich in der Benennung der Grade.

Sri Lanka: heutiger Name des früheren Ceylons.

Stalks: Blattrippen und Stiele.

 

T

Tea Taster: Teeprüfer, die als tea blender auch die Mischungen (blends) zusammenstellen.

Teemischungen: Zusammenstellungen von verschiedenen Teesorten.

Teeschule: Japanische Einrichtungen, in der speziell ausgebildete Teemeister die Kunst der Teezeremonie vermitteln.

Teezeremonie: Japanische Kunst der Teezubereitung.

T.G.F.B.O.P.: Abkürzung für Tippy Golden Flowery Broken Orange Pekoe. Top-Grad bei Darjeeling Broken-Tee.

T.G.F.O.P.: Abkürzung für Tippy Golden Flowery Orange Pekoe. Top-Grad bei Darjeeling Blatt-Tee.

Thea assamica: Assam-Teepflanze, die inzwischen auch außerhalb von Assam und als Hybridpflanze (Assam Hybride) angepflanzt wird. Sie hat breitere Blätter als die chinesische Teepflanze.

Thea sinensis: Chinesische Teepflanze; ursprünglich in China beheimatet, aber inzwischen auch anderswo angebaut.

Teein (Thein): Beim Coffein im Tee hatte man zunächst irrtümlich angenommen, es handele sich um einen anderen Stoff, da Coffein im Kaffee und im Tee unterschiedlich frei gesetzt wird. Das Coffein aus Kaffee wirkt sofort, während das Coffein aus dem Tee an Polyphenole gebunden ist und nur langsam frei gesetzt wird, aber in der Wirkung länger anhält Tee regt an, aber nicht auf.

Tip: „Spitze“; das Hüllblatt der Blattknospe, das mit feinen Härchen besetzt ist.

Tired: Ein „müder“ Tee, der lange gelagert hat oder von verbrauchten Sträuchern stammt.

Trocknen: Firing; Rösten des Schwarztees, das früher in Pfannen über offenem Feuer erfolgte.

Twining: Thomas Twining, der Gründer der ältesten britischen Tee-Dynastie, schenke ab 1706 Tee in seinem Londoner coffee house aus. Two leaves and the bud: „zwei Blätter und die Knospe“; der junge Trieb am Teestrauch mit Knospe und den beiden jüngsten Blättern.

 

U

Urasenke: Japanische Teeschule.

 

W

Wasserhärte: Je weicher das Wasser, desto besser der Tee. Ideal ist Quellwasser oder Trinkwasser mit einem Härtegrad bis 7. Handelsübliche Wasserfilter enthärten und entchloren das Wasser, müssen jedoch regelmäßig gereinigt werden.

Weißer Tee: Dem silbrigen, seidenartigen Flaum, der die Teeknospen umgibt, verdankt weißer Tee seinen Namen. Nur die ungeöffneten Blattknospen des Teestrauchs werden für diesen Tee verwendet, der nur kurz anfermentiert wird. Die Zubereitung sollte wie beim grünen Tee erfolgen.

Welken: Withering; erster Produktionsschritt nach der Pflückung, bei dem das Blatt Feuchtigkeit verliert und schrumpft.

 

Z

Zen: Lehre der buddhistischen Meditation, gegründet im 7. Jahrhundert A.D. in China. Ziegeltee: Tee, der mit Hilfe von Reiswasser in Ziegelform gepresst wurde. Früher wegen seiner guten Transportierbarkeit allgemein üblich, heute nur noch in Tibet und der Mongolei zu finden.

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